Der nxtAIM Open Project Day, der am 25. Februar 2026 an der Universität Freiburg stattfand, brachte Projektpartner, Expertinnen aus Wissenschaft und Industrie sowie Vertreterinnen des Fördergebers zusammen, um die gemeinsamen Fortschritte des Konsortiums zu präsentieren. Mit rund 120 Teilnehmenden bot die Veranstaltung lebhafte Gespräche mit nxtAIM‑ExpertInnen und einen tiefen Einblick in aktuelle Forschungsrichtungen und Projektergebnisse. Das Programm umfasste Highlight‑Präsentationen zu den jüngsten Ergebnissen des Konsortiums, Deep‑Dive‑Sessions mit angeregten Diskussionen sowie eine Postersession, die den Austausch zwischen Forschung und Industrie förderte.
Zentrale Themen und Projekthighlights
Ein Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Weiterentwicklung generativer KI‑Methoden. Anstatt Funktionen direkt aus Daten zu lernen, modelliert das nxtAIM‑Konsortium die Daten selbst. Dies schafft die Grundlage für vielseitige Foundation Models und ebnet damit den Weg für flexible Basismodelle im Bereich des automatisierten Fahrens. Im Bereich Trainingsinfrastruktur, Daten und kollaborative Entwicklung erreichte nxtAIM im Jahr 2025 wichtige Meilensteine, die für den technologischen Fortschritt des Projekts entscheidend waren. Dazu gehörte insbesondere der erfolgreiche Erwerb von Rechenkapazitäten auf Europas erstem Exascale‑Supercomputer JUPITER, der die Entwicklung großskaliger Modelle ermöglicht.
Die erforderlichen Daten werden durch ein in nxtAIM etabliertes Konzept bereitgestellt, das die DSGVO-konforme Nutzung proprietärer Daten mehrerer Partner ermöglicht. Zusammengenommen bilden diese Fortschritte die Grundlage für ein abgestimmtes Datenmanagement, gemeinsame Entwicklungsprozesse und das Training generativer Modelle, die speziell für das automatisierte Fahren ausgelegt sind. Diese methodischen Beiträge stehen im Einklang mit europäischen Bestrebungen für föderiertes Training und offene, industrieübergreifende Zusammenarbeit – Ansätze, die in nxtAIM bereits fest verankert sind.
EICTs Rolle
EICT steht dem Projekt und seinen Konsortialpartner zuverlässig und kompetent in vielfacher Hinsicht zur Seite. Den Open Project Day hat EICT konzipiert, geplant und bis ins Detail umgesetzt – Templates für die Poster bereitgestellt, die Rückläufe geprüft, korrigiert, für den Druck auf- und vorbereitet, die Location vorbereitet, Sorge für die erforderliche technische Ausstattung getragen und diese vor Ort betreut, per Foto und Video die gesamte Veranstaltung dokumentiert und nicht zuletzt das leibliche Wohl der Teilnehmenden sichergestellt. Mit drei Kolleg:innen vor Ort standen den Gästen jederzeit Ansprechpartner:innen zur Verfügung.
Bild: nxtAIM/EICT